Projekt direkt anfragen

Holzbauprojekt in wenigen Minuten einordnen

Senden Sie die wichtigsten Projektdaten direkt mit. Pläne oder Fotos können optional ergänzt werden.

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Wohnraum nach oben erweitern

Aufstockung in München: mehr Wohnraum auf dem bestehenden Gebäude

Eine Aufstockung beginnt nicht mit dem Grundriss, sondern mit der Frage, ob Tragwerk, Erschließung, Grundstück und Planungsrecht zusammen eine sinnvolle zusätzliche Ebene erlauben.

01Lastabtrag bis in die Gründung
02Gebäudehöhe und Planungsrecht
03Treppe und Haustechnik
04Montage im bewohnten Bestand

Eigene Erklärgrafik

Lastabtrag einer Aufstockung

neues HolzgeschossBestandLastweg bis in die Gründung prüfen
Die neue Ebene muss ihre Lasten über Decken, Wände oder Stützen bis in die Gründung weitergeben.
01

Machbarkeit vor Gestaltung

Bestandspläne, Decken, tragende Wände und Fundamente geben vor, wo zusätzliche Lasten sicher eingeleitet werden können. Leichter Holzbau kann dabei Vorteile haben, ersetzt aber keinen statischen Nachweis.

02

Varianten vergleichen

Vollgeschoss, Teilaufstockung, Dachaufstockung und Kniestockerhöhung schaffen unterschiedlich viel Raum und verändern Gebäudeform und Bauablauf in unterschiedlicher Tiefe.

03

Kosten entstehen an Schnittstellen

Dachrückbau, Verstärkungen, Treppe, Leitungsführung, Gerüst, Kran und Witterungsschutz prägen den Aufwand häufig stärker als ein pauschaler Quadratmeterpreis.

Entscheidungshilfe

Wann diese Lösung besonders prüfenswert ist

01

zusätzliche Wohnfläche benötigt wird, aber Grundstücksfläche knapp ist

02

eine vollständige neue Wohnebene mehr Nutzen bringt als einzelne Dachgauben

03

Bestand und Erschließung konstruktiv gute Ausgangsbedingungen bieten

Projektvorprüfung

Vom Wunsch zur belastbaren nächsten Entscheidung

Gebäudetyp, Baujahr, Ziel, vorhandene Unterlagen und Planungsstand reichen für eine erste strukturierte Einordnung.

  1. Bestand erfassen

    Gebäude, Geometrie und erkennbare Randbedingungen aufnehmen.

  2. Risiken sortieren

    Tragwerk, Anschlüsse, Erschließung und weitere Fachfragen priorisieren.

  3. Fachplanung zuordnen

    Klare nächste Schritte statt eines verfrühten Pauschalangebots.

Kostenfaktoren

Was den Aufwand beeinflusst

Bestandsstatik und VerstärkungenRückbau des vorhandenen Dachsneue Treppe und DeckenöffnungHaustechnik und SteigleitungenKran, Gerüst und Baustellenlogistik

Für den ersten Check hilfreich

Welche Unterlagen Sie vorbereiten können

  • Grundrisse und Gebäudeschnitt
  • vorhandene Statik
  • Fotos von Dach und Gebäude
  • frühere Genehmigungs- oder Umbauunterlagen

Fehlende Unterlagen schließen eine erste Anfrage nicht aus. Fotos und eine klare Projektbeschreibung reichen für den Einstieg oft aus.

Quellen & neutrale Anlaufstellen

Weiterführende Originalquellen

Links zuletzt redaktionell geprüft: 24.09.2026

Die Verlinkung dient der neutralen Orientierung. Genehmigungs- und Rechtsfragen werden für das konkrete Vorhaben und den dann geltenden Stand geprüft.

Häufige Fragen

Was Eigentümer vorab wissen möchten

Kann jedes Haus aufgestockt werden?

Nein. Tragwerk, Gründung, Planungsrecht und Erschließung müssen zusammenpassen. Eine Vorprüfung grenzt realistische Varianten ein.

Warum wird für Aufstockungen oft Holz genutzt?

Holzkonstruktionen besitzen ein vergleichsweise geringes Eigengewicht und können stark vorgefertigt werden. Ob das im konkreten Bestand sinnvoll ist, muss projektbezogen geprüft werden.

Welche Unterlagen helfen?

Grundrisse, Schnitte, Statikunterlagen, Fotos und Informationen zu früheren Umbauten verbessern die erste Einordnung deutlich.

Nächster Schritt

Passt die Idee zum Gebäude?

Beschreiben Sie das Vorhaben in wenigen Schritten. Fotos und Pläne sind optional.

Projekt vorprüfen

Nächster Schritt

Projekt jetzt konkret beschreiben

Die Angaben werden serverseitig geprüft und anschließend per E-Mail an das konfigurierte Projektpostfach übermittelt.

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